Skip to content
Project Gutenberg

Tyburn Tree: Its History and Annals

Marks, Alfred

2018enGutenberg #56503Original source
Chimera51
Graduate

Translated from English. Translation by TranslateGemma 4B.

Showing first ~8,000 characters in German. Switch to English for the complete text.

Wurde produziert von Brian Coe und dem Online-Verteilten Korrekturteam unter http://www.pgdp.net (Diese Datei wurde aus Bildern erstellt, die von The Internet Archive/Kanadischen Bibliotheken großzügig zur Verfügung gestellt wurden)

Notiz des Transkribenten: Es wurden einige offensichtliche Tippfehler korrigiert, aber ansonsten ist der Text wie gedruckt, mit inkonsistenter Rechtschreibung, Bindestrichen, Zeichensetzung und allgemeinem Stil. Kursivschrift wird mit _dies_ gekennzeichnet, Fett =dies.

TYBURN-BAUM

SEINE GESCHICHTE UND ANNALS

[Illustration: GIBBET AUF KENNINGTON COMMON, um 1748.]

                               TYBURN-BAUM
                                  SEINE
                           GESCHICHTE UND ANNALS
                                   DURCH
                              ALFRED MARKS

AUTOR VON „WER HAT SIR EDMUND BERRY GODFREY GETÖTET?“ „HUBERT UND JOHN VAN EYCK: DIE FRAGE IHRES ZUSAMMENARBEITSCONSIDIEREN“, ETC., ETC.

Wer … begann fleißig und ernsthaft zu beten um gerechte und rigorose Gerechtigkeit, die zu jener Zeit anwendbar war, die auf Banden vollendet wurde, die wie er sagte, größtenteils zusammen an den Schlag hingen.—Sir THOMAS MORE, _Utopia_, um 1516.

                                 LONDON
                          BROWN, LANGHAM & CO.
                         78, NEW BOND STREET, W.

Solch viele Männer wurden in England für Raub und Mord hingerichtet, und in Frankreich für eine solche Art von Verbrechen in fünfzig Jahren.—CHIEF JUSTICE FORTESCUE, um 1476.

* * * * *

Ob sie nun stechen oder roben. Denn ohne London oder harte Arbeit ist es schwer, zu bestehen, aber über die Schlagwerke nachzudenken ist eine sorgfältige Anstrengung.

Aber ob es Anstrengung oder nicht ist: es gibt viele solche Enden. In Newgate werden ihre Gewänder zum Verkauf angeboten. Ihre Körper steigen ehrfurchtgebietend auf den Jebet hinauf, während sie mit dem Wetter wehen, während ihr Hals gehalten wird.

ALEXANDER BARCLAY, _The Ship of Fools_, 1509.

* * * * *

Ich bin überzeugt, dass in den dreizehn Kantonen und ihren Verbündeten nur weniger Diebe pro Jahr hingerichtet werden, als es in London in einer einzigen Sitzung geschieht.—CÉSAR DE SAUSSURE, _Lettres et Voyages_, 1725-1729.

* * * * *

Viele Kartons unserer Mitmenschen werden alle sechs Wochen zur Schlachtung gebracht.—HENRY FIELDING, _Enquiry_, etc., 1751.

* * * * *

Die folgenden Verbrecher wurden in Tyburn hingerichtet … John Kelly, wegen Raub an Edward Adamson auf einer öffentlichen Straße, für sechs Pence und einen Farthing.—_Gentleman’s Magazine_, 7. März 1783.

* * * * *

Es wird ihnen häufig gesagt von ihnen [den Gefangenen in Newgate], dass die Verbrechen, für die sie schuldig sind, nichts sind, wenn sie mit den Verbrechen der Regierung gegenüber ihnen verglichen werden: dass sie nur Diebe waren, aber dass ihre Herrscher Mörder waren.—Mrs. FRY, 1818, zitiert in _Romilly’s Life_, ii. 486-7.

PRÄAMBEL

Wie unsere Väter lebten, ist ein Thema von unfehlbarem Interesse: von Interesse mag es sein zu erfragen, wie sie starben – in Tyburn. Die Geschichte hat viele Aspekte, einige edel, einige erbärmlich, einige pathologisch, einige erschreckend. Wenn ich mit dem Beschäftigen mit den Schrecken von Tyburn zurechtgewiesen werde, suche ich Zuflucht unter dem Flügel des großen Lipsius, der in seiner Abhandlung _De Cruce_ die Vorräte seiner erschreckenden Erleuchtung auf ein Thema verschwendet hat, das nicht weniger furchtbar ist.

Aber das Thema hat ein Interesse, das über das Antiquarische hinausgeht. Wir sind heute weit von der Sichtweise von Shelley entfernt –

    „Macht wie eine verheerende Pest
    Verunreinigt alles, was sie berührt.“

Die allgemeine Tendenz geht alle in Richtung der Ausweitung der Macht der Regierungen. Einige möchten den Bereich der staatlichen Aktivitäten ausdehnen, um dem Staat die Kontrolle über fast jede Handlung unseres täglichen Lebens zu geben. Es mag daher nützlich sein, sich daran zu erinnern, wie Regierungen die Menschen in der Vergangenheit behandelt haben. Der Staat gibt niemals freiwillig etwas von seiner Macht ab. Weniger als hundert Jahre zuvor verteidigten Minister vehement ihr Privileg, die Eingeweide eines Mannes herauszureißen und vor seinen Augen zu verbrennen. Der Staat entwickelte und vollzog schreckliche Strafen, die manchmal durch die Bosheit seiner Instrumente, die Richter, noch hässlicher wurden. Alle Milderungen dieser Strafen wurden von „Idealisten“ dem Staat aufgezwungen. Der Staat zog seine Opfer, fast nackt, drei Meilen über eine raue Straße. Die Hände der mitfühlenden Mönche legten den Leidenden auf ein Hindernis – nicht ohne Drohungen der Bestrafung dafür. Am Ende nahm der Staat das Hindernis an. So war es immer. Weniger als hundert Jahre zuvor konnte Vizegraf Sidmouth, der Innenminister, keinen Grund sehen, das Gesetz zu ändern, das die Todesstrafe für jenen verlieh, der von einem Laden Waren im Wert von fünf Pence gestohlen hatte. Für Romilly, obwohl er nicht lebte, um dieses Ergebnis seiner unermüdlichen Arbeit für die Menschheit zu sehen, können wir die Abschaffung der extremen Strafe für dieses Verbrechen dankbar hinzufügen.

Auf diesem Gebiet, wie auf anderen, wurden die Siege der Zivilisation von dem Individuum errungen, das im Konflikt mit der Gemeinschaft steht.

* * * * *

Ich möchte Herrn C. W. Moule, den Bibliothekar des Corpus Christi Colleges, und die College-Autoritäten um Erlaubnis bitten, die folgenden Texte zu veröffentlichen.

Tyburn Tree: Its History and Annals — Marks, Alfred — Arc Codex Library