- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
Eric Voigt
Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab
Nach den heftigen Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Iran übereinstimmenden Medienberichten zufolge den Kontakt mit der US-Seite abgebrochen. Der Iran habe seine "direkte Kommunikation" mit den USA unterbrochen, schrieb das Wall Street Journal unter Berufung auf Beamte im Nahen Osten. Der Schritt verkompliziere die Bemühungen um eine Einigung, Gespräche über Vermittler liefen aber weiter.
Auch die New York Times berichtete unter Berufung auf hochrangige iranische Beamte, die Regierung in Teheran habe ihre Verhandlungsbemühungen mit den USA eingestellt.
Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.
Auch die New York Times berichtete unter Berufung auf hochrangige iranische Beamte, die Regierung in Teheran habe ihre Verhandlungsbemühungen mit den USA eingestellt.
Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.
Maxim Nägele
Israel warnt Schiffe im Süden Libanons vor möglichem Angriff
Das israelische Militär hat eine Warnung für alle Schiffe ausgesprochen, die sich zwischen der libanesischen Region Tyros und dem Grenzübergang zu Israel befinden. Damit signalisierte Israel einen möglichen bevorstehenden Angriff.
Alle Schiffe müssten sich umgehend nach Norden, oberhalb von Tyros, bewegen, sagte das Militär weiter.
Alle Schiffe müssten sich umgehend nach Norden, oberhalb von Tyros, bewegen, sagte das Militär weiter.
Maxim Nägele
Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus
China und Russland haben im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution für eine Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus eingelegt. Neben den beiden entscheidenden Neinstimmen stimmten elf Mitglieder für den Text, und zwei enthielten sich.
Die Resolution sollte Staaten dazu aufrufen, den kommerziellen Schiffstransport durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden.
Die Resolution sollte Staaten dazu aufrufen, den kommerziellen Schiffstransport durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden.
Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine Resolution zur Öffnung der Meerenge von Hormus. Michael M. Santiago/Getty Images
Lennart Jerke
Iran meldet intakte Ölanlagen nach Angriffen
Iranischen Angaben zufolge sind bei den US-Angriffen auf die Ölinsel Charg im Persischen Golf keine Ölanlagen beschädigt worden. Die Lage sei unter Kontrolle und der Betrieb laufe störungsfrei weiter, meldete die iranische Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf Insider. Die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr aus US-Kreisen ebenfalls, dass keine Öl-Infrastruktur getroffen worden sei. Über das Terminal auf der Insel Charg wickelt der Iran rund 90 Prozent seiner Ölexporte ab.
Alexander Eydlin
IEA-Chef kündigt Krisengipfel mit IWF und Weltbank an
Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), trifft sich am kommenden Montag mit den Spitzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Bei dem Treffen mit IWF-Chefin Kristalina Georgiewa und dem Weltbankpräsidenten Ajay Banga soll es um ein koordiniertes Vorgehen zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Krieges gehen, kündigte Birol an.
Vergangene Woche hatten IEA, IWF und Weltbank angekündigt, ihre Bemühungen zur Eindämmung der Krise zu bündeln. Die drei Institutionen warnten mit Blick auf den unterbrochenen Ölexport durch die Straße von Hormus vor "einer der größten Versorgungsknappheiten in der Weltgeschichte der Energiemärkte", die zu Inflation und schwächerem Wachstum führe.
Vergangene Woche hatten IEA, IWF und Weltbank angekündigt, ihre Bemühungen zur Eindämmung der Krise zu bündeln. Die drei Institutionen warnten mit Blick auf den unterbrochenen Ölexport durch die Straße von Hormus vor "einer der größten Versorgungsknappheiten in der Weltgeschichte der Energiemärkte", die zu Inflation und schwächerem Wachstum führe.
Eric Voigt
JD Vance kündigt Gespräche mit dem Iran vor Ablauf des US-Ultimatums an
US-Vizepräsident JD Vance. Janos Kummer/Getty Images
Kurz vor Ablauf des US-Ultimatums an den Iran wird es nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance noch Verhandlungen geben. Es werde "zahlreiche Gespräche" geben, sagte Vance bei einem Besuch in der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Für den Fall, dass es keine Verhandlungslösung gebe, hätten die USA aber "Werkzeuge", über deren Einsatz sie sich bislang noch nicht entschieden hätten, sagte der Republikaner. Er sei aber "zuversichtlich", dass es dazu nicht kommen werde. Die militärischen Ziele hätten die USA "weitgehend erreicht". Das Ultimatum läuft um 20 Uhr US-Ostküstenzeit (Mittwochfrüh 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ab.
Für den Fall, dass es keine Verhandlungslösung gebe, hätten die USA aber "Werkzeuge", über deren Einsatz sie sich bislang noch nicht entschieden hätten, sagte der Republikaner. Er sei aber "zuversichtlich", dass es dazu nicht kommen werde. Die militärischen Ziele hätten die USA "weitgehend erreicht". Das Ultimatum läuft um 20 Uhr US-Ostküstenzeit (Mittwochfrüh 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit) ab.
Eric Voigt
Libanon meldet mehr als 1.500 Tote durch israelische Angriffe
Die israelischen Angriffe im Libanon haben seit Beginn des Irankriegs nach Angaben des örtlichen Gesundheitsministeriums 1.530 Menschen getötet. Mehr als eine Million Menschen seien vertrieben worden, teilte das Ministerium mit.
Unter den getöteten Menschen waren den Angaben zufolge 130 Kinder und 57 Sanitäter. Die Zahl der getöteten Mitglieder der Hisbollah-Miliz ist unklar. Mehr als 4.800 Menschen wurden in dem Krieg verletzt. Elf israelische Soldaten sind gestorben.
Unter den getöteten Menschen waren den Angaben zufolge 130 Kinder und 57 Sanitäter. Die Zahl der getöteten Mitglieder der Hisbollah-Miliz ist unklar. Mehr als 4.800 Menschen wurden in dem Krieg verletzt. Elf israelische Soldaten sind gestorben.
Eric Voigt
Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an
Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Iran Eisenbahnstrecken und Brücken angegriffen. Diese würden von den Revolutionsgarden genutzt, um "Rohstoffe für Waffen, Waffen selbst sowie die operativen Kräfte zu transportieren, die uns, die USA und auch die Länder der Region angreifen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Die Vorwürfe lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.
Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."
Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.
Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."
Lennart Jerke
Katar warnt vor möglicher unwiderruflicher Eskalation im Irankrieg
Vor dem Hintergrund sich verschärfender Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Golfstaat Katar vor einem Kontrollverlust in der Region gewarnt. Man stehe unmittelbar vor einem Punkt, an dem die Gewaltspirale nicht mehr zu stoppen sei, sagte der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari in Doha. Er forderte alle Kriegsparteien auf, den Krieg zu beenden, bevor er vollständig eskaliere.
Al-Ansari verurteilte die Angriffe des Iran auf die Golfstaaten. Diese seien "in keiner Weise zu rechtfertigen", sagte er. "In diesem Krieg gibt es keine Gewinner, sondern nur Verlierer", fügte er hinzu. Der Kreis der Betroffenen vergrößere sich durch die wirtschaftlichen Auswirkungen jeden Tag.
Al-Ansari verurteilte die Angriffe des Iran auf die Golfstaaten. Diese seien "in keiner Weise zu rechtfertigen", sagte er. "In diesem Krieg gibt es keine Gewinner, sondern nur Verlierer", fügte er hinzu. Der Kreis der Betroffenen vergrößere sich durch die wirtschaftlichen Auswirkungen jeden Tag.
Eric Voigt
Zwei im Iran inhaftierte Franzosen sind laut Emmanuel Macron frei
Zwei französische Staatsbürger, die lange im Iran inhaftiert waren, sind freigelassen worden und haben das Land verlassen. "Cécile Kohler und Jacques Paris sind nach dreieinhalb Jahren Haft im Iran auf dem Weg nach Frankreich“, schrieb Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf X. Zugleich dankte er dem Oman für seine Vermittlung.
Plakate in Frankreichs Hauptstadt Paris, die die Freiheit von Cécile Kohler und Jacques Paris fordern. Abdul Saboor/Reuters
Sophia Reddig
USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an
US-Streitkräfte haben übereinstimmenden Medienberichten zufolge mehrere militärische Ziele des Iran auf der Insel Charg im Persischen Golf angegriffen. Die Attacken erfolgten in der Nacht zum Dienstag und am frühen Morgen, wie unter anderem der US-Sender Fox News unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten meldete. Der Iran hatte zuvor neue Explosionen auf der Insel Charg gemeldet. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, die Insel werde angegriffen.
Der Sender NBC News berichtete ebenfalls gestützt auf einen US-Beamten, dass es Luftangriffe entlang der Nordseite der für den iranischen Ölexport zentralen Insel gegeben habe, jedoch keinerlei Bodeneinsatz. Die Angriffe richteten sich demnach gegen Militärbunker und Lagerstätten, Luftabwehrsysteme und andere militärische Einrichtungen, nicht aber gegen die Ölproduktion des Iran. US-Vizepräsident JD Vance sagte auf Nachfrage, nach seinem Verständnis handle es sich bei den Angriffen auf Charg um militärische Ziele.
Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.
Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.
Sophia Reddig
Israel meldet Zerstörung wichtiger Brücke im Libanon
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine weitere strategisch wichtige Brücke über den Litani-Fluss im Süden des Libanon zerstört. Die israelische Armee warf der Hisbollah-Miliz vor, darüber Waffen in den Süden des Landes geschmuggelt zu haben. Belege nannte sie keine. Der Angriff fand demnach bereits am Montag statt.
Nach israelischen Militärangaben wurden in den vergangenen Wochen sieben Brücken und Übergänge im Süden des Landes zerstört. Sie gehören zur zivilen Infrastruktur des Landes und verbinden den Süden mit dem restlichen Teil des Landes. Libanesische Sicherheitskreise sagen, dass bisher sieben wichtige Brücken durch israelische Angriffe zerstört wurden. Zugangs- und Transportwege zum Süden seien damit erheblich eingeschränkt.
Lennart Jerke
Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"
US-Präsident Donald Trump hat seinen Ton gegenüber dem Iran noch mal deutlich verschärft. Sollte bis zum Ende seines Ultimatums um zwei Uhr nachts (MESZ) keine Einigung in dem Konflikt erreicht werden, werde "heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.
Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.
Trump verschärft seine Vernichtungsrhetorik gegen den Iran. Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Lennart Jerke
Iranische Revolutionsgarde droht mit langwieriger Öl- und Gasblockade
Die iranische Revolutionsgarde hat den USA und ihren Verbündeten angedroht, Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion über Jahre hinweg zu blockieren. Dies werde geschehen, wenn US-Präsident Donald Trump tatsächlich Brücken und Kraftwerke des Iran zerstören lassen sollte. Trump hatte damit gedroht, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht innerhalb seines Ultimatums freigibt, welches um 2 Uhr (MESZ) in der Nacht auf Mittwoch ausläuft. Trump hatte ähnliche Ultimaten zuvor bereits mehrfach verschoben.
Die Revolutionsgarde drohte auch in Richtung der arabischen Golfstaaten. "Wir haben große Zurückhaltung geübt und bei der Auswahl von Vergeltungszielen sorgfältig abgewogen, doch ab sofort spielen diese Erwägungen keine Rolle mehr."
Die Revolutionsgarde drohte auch in Richtung der arabischen Golfstaaten. "Wir haben große Zurückhaltung geübt und bei der Auswahl von Vergeltungszielen sorgfältig abgewogen, doch ab sofort spielen diese Erwägungen keine Rolle mehr."
Alena Kammer
Pakistan und Ägypten rufen zu Deeskalation auf
Heute Nacht endet das von US-Präsident Donald Trump gesetzte Ultimatum. Pakistan und Ägypten nutzen die letzten Stunden und rufen erneut zur Deeskalation auf. Pakistans Außenminister Ishaq Dar sprach dazu nach Angaben seines Ministeriums mit seinem ägyptischen Kollegen Badr Abdel-Atti. Thema war auch Trumps Drohung, nach Ablauf der Frist Angriffe auf Kraftwerke und Brücken im Iran anzuordnen.
Das pakistanische Außenministerium sagte, die beiden Top-Diplomaten hätten die Notwendigkeit von Deeskalation und Dialog unterstrichen. Zudem hätten sie vereinbart, im Austausch zu bleiben, während sich die Situation weiterentwickle. Pakistan bemüht sich mit Unterstützung anderer Länder der Region, im Konflikt zu vermitteln, um die USA und den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen.
Das pakistanische Außenministerium sagte, die beiden Top-Diplomaten hätten die Notwendigkeit von Deeskalation und Dialog unterstrichen. Zudem hätten sie vereinbart, im Austausch zu bleiben, während sich die Situation weiterentwickle. Pakistan bemüht sich mit Unterstützung anderer Länder der Region, im Konflikt zu vermitteln, um die USA und den Iran an den Verhandlungstisch zu bringen.
Facts Only
Israel and the U.S. launched a joint attack on Iran on February 28.
Iran retaliated with counterattacks on Israel and U.S. military bases in the region.
Ayatollah Ali Khamenei, Iran’s leader for over three decades, was killed in the attacks.
Mojtaba Khamenei, Ali Khamenei’s son, has become Iran’s new political and spiritual leader.
Iran has suspended direct communication with the U.S. but continues indirect talks via intermediaries.
The U.S. has issued an ultimatum to Iran, demanding the reopening of the Strait of Hormuz by a specified deadline.
Israel has conducted airstrikes on Iranian bridges and railway lines, alleging they are used for military logistics.
The U.N. Security Council failed to pass a resolution to reopen the Strait of Hormuz due to vetoes by Russia and China.
The IEA, IMF, and Worldbank have warned of severe global energy shortages and economic instability due to the conflict.
Qatar, Pakistan, and Egypt have called for de-escalation and dialogue.
The U.S. has threatened further military action if Iran does not comply with its ultimatum.
Over 1,500 people have been killed in Lebanon due to Israeli airstrikes, with over a million displaced.
Executive Summary
Full Take
The strongest version of this narrative presents a rapidly escalating conflict with clear geopolitical stakes: Iran’s leadership transition, U.S.-Israel military coordination, and the economic fallout from disrupted oil flows. The reporting provides a detailed account of actions and reactions, with multiple perspectives from regional and global actors. However, the emotional tone—particularly in quotes from Trump and the Iranian Revolutionsgarde—suggests a pattern of escalatory rhetoric designed to provoke fear and urgency. The framing of the conflict as a binary choice (compliance or annihilation) aligns with ARC-0043 Motte-and-Bailey, where extreme threats are used to justify military action while retreating to "diplomatic efforts" when challenged. The repeated emphasis on civilian casualties and economic collapse serves as a fear appeal (ARC-0024 Ambiguity), leveraging uncertainty to pressure compliance.
Root causes include long-standing U.S.-Iran tensions, Israel’s security concerns, and the strategic importance of the Strait of Hormuz. The paradigm driving this narrative is one of power projection and deterrence, with both sides using maximalist language to avoid appearing weak. The implications for human agency are dire: civilians in Lebanon, Iran, and beyond bear the brunt of violence and economic disruption, while global energy markets face instability. Second-order consequences may include further regional destabilization, refugee crises, and prolonged economic hardship.
Bridge questions: What diplomatic off-ramps exist beyond the current ultimatum? How might third-party mediators (e.g., Qatar, Oman) bridge the trust deficit? What historical precedents suggest this conflict could de-escalate—or spiral further?
Counterstrike scan: A coordinated influence campaign would amplify the most inflammatory rhetoric (e.g., Trump’s "whole civilization" threat) while downplaying diplomatic efforts. The actual content includes both belligerent statements and calls for de-escalation, suggesting a mix of genuine reporting and strategic messaging rather than a pure manipulation playbook.