live •Krieg in Nahost US-Spezialeinheiten offenbar im Nahen Osten angekommen
Hunderte Spezialkräfte der Army Rangers und Navy Seals haben Medienberichten zufolge den Nahen Osten erreicht. Iran plant eine Maut für die Straße von Hormus. Und: Trump soll erwägen, arabische Länder an Kriegskosten zu beteiligen. Die News.
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Überblick: Das ist die aktuelle Lage in Nahost
- US-Präsident Donald Trump erklärt, die indirekten Gespräche zwischen den USA und Iran könnten womöglich »recht schnell« in einem Deal enden. Er verhandle mit einer »neuen und vernünftigeren Regierung«.
- Die »sehr guten« Verhandlungen haben laut Trump auch dafür gesorgt, dass weitere Tanker die Straße von Hormus passieren dürfen. Gleichzeitig droht er mit einem Rundumschlag gegen iranische Infrastruktur, sollte das Regime die Straße nicht vollständig freigeben.
- Auch Iran äußert sich zu Gesprächen. Es gebe Botschaften über Mittelsmänner, die Vorschläge seien jedoch »unrealistisch, unlogisch und überzogen«, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Teheran.
- Die Flugabwehr der Nato hat eine weitere iranische Rakete abgefangen, die im türkischen Luftraum unterwegs war.
- Spanien lässt keine Flugzeuge mehr in seinen Luftraum, die mit dem Irankrieg in Verbindung stehen.
- Nach einer Detonation im Libanon hat die Uno-Friedensmission Unifil den Tod zweier Blauhelmsoldaten gemeldet.
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- SPIEGEL-Titelstory: Aus Trumps Iran-Desaster wurde ein Krieg gegen die Weltwirtschaft
- Ausgerechnet JD Vance soll jetzt Trumps Irankrieg beenden. Der US-Präsident hat seinen Vize zum Verhanlder mit dem Regime ernannt. Das kann ihn zum Helden machen. Oder seine Karriere gefährden.
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📌Medienberichte: US-Spezialeinheiten im Nahen Osten angekommen
Hunderte Mitglieder von Spezialeinheiten des US-Militärs sind Medienberichten zufolge im Nahen Osten angekommen. Darunter befinden sich auch Soldaten der Army Rangers, die als Speerspitze der Kommandotruppen des US-Heeres gelten, sowie der Navy Seals, einer Eliteeinheit der US-Marine, wie die »New York Times« und der Sender CBS News übereinstimmend berichten. Die US-Medien berufen sich dabei auf zwei US-Militärbeamte beziehungsweise mit dem Einsatz vertraute Quellen.
Sie schlössen sich Tausenden Marineinfanteristen und Fallschirmjägern des Heeres an, die ebenfalls in der Region angekommen seien. Die militärischen Optionen von US-Präsident Donald Trump im Krieg mit Iran würden damit erweitert, hieß es. Die Soldaten könnten demnach etwa in Operationen zum Einsatz kommen, die auf die Öffnung der Straße von Hormus abzielen, auf die Einnahme der für den iranischen Ölexport zentralen Insel Charg oder die Bergung von Irans hochangereichertem Uran. Wo sich die Spezialeinheiten genau befinden, wollten die Beamten nicht offenlegen. Sie sollen aber nah genug am Iran sein, um dort eingreifen zu können.
Sie schlössen sich Tausenden Marineinfanteristen und Fallschirmjägern des Heeres an, die ebenfalls in der Region angekommen seien. Die militärischen Optionen von US-Präsident Donald Trump im Krieg mit Iran würden damit erweitert, hieß es. Die Soldaten könnten demnach etwa in Operationen zum Einsatz kommen, die auf die Öffnung der Straße von Hormus abzielen, auf die Einnahme der für den iranischen Ölexport zentralen Insel Charg oder die Bergung von Irans hochangereichertem Uran. Wo sich die Spezialeinheiten genau befinden, wollten die Beamten nicht offenlegen. Sie sollen aber nah genug am Iran sein, um dort eingreifen zu können.
Navy Seals bei Übung im Oktober 2025. Foto: Oliver Contreras / AFP
Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs in Iran. Trump drängt Teheran öffentlich zu einer diplomatischen Lösung des von den USA und Israel begonnenen Krieges – spart aber gleichzeitig auch nicht mit Drohungen zu weiterer militärischer Eskalation.
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Rubio glaubt an Öffnung der Straße von Hormus
US-Außenminister Marco Rubio hat sich überzeugt gezeigt, dass die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr geöffnet wird – »so oder anders«. Entweder werde sich Iran bereit erklären, »sich an internationales Recht zu halten« und die Meerenge nicht zu blockieren, sagte Rubio dem Sender Al Jazeera. »Oder eine Koalition von Nationen aus der ganzen Welt und der Region wird mit Beteiligung der Vereinigten Staaten dafür sorgen, dass sie offen ist«.
Rubio äußerte sich nicht weiter dazu, was genau er mit »dafür sorgen« meinte. Falls Iran die Meerenge weiter blockieren sollte, drohten Teheran »wirkliche Konsequenzen, nicht nur seitens der Vereinigten Staaten, sondern von Ländern in der Region und der Welt«, sagte Rubio.
Rubio äußerte sich nicht weiter dazu, was genau er mit »dafür sorgen« meinte. Falls Iran die Meerenge weiter blockieren sollte, drohten Teheran »wirkliche Konsequenzen, nicht nur seitens der Vereinigten Staaten, sondern von Ländern in der Region und der Welt«, sagte Rubio.
US-Außenminister Rubio. Foto: Michael Kappeler / dpa
Zugleich nannte er als zentrale Ziele der Kampfhandlungen die Zerstörung der Luftwaffe und Marine Irans sowie eine erhebliche Reduzierung der Zahl der Raketen-Abschussrampen. Diese Ziele werde man in »Wochen und nicht Monaten« komplett erreichen – und dann vor der Frage der Meerenge von Hormus stehen, sagte der US-Außenminister.
Die Straße von Hormus ist ein wichtiger Weg für Tankschiffe mit Erdöl und Flüssiggas aus der an Vorkommen reichen Region. Iran legte mit Attacken und Drohungen den Schiffsverkehr dort weitgehend lahm – und ließ bisher nur wenige Tanker durch. Das sorgt seit Wochen für steigende Energiepreise rund um die Welt und stört unter anderem auch die Versorgung mit Dünger.
Die Straße von Hormus ist ein wichtiger Weg für Tankschiffe mit Erdöl und Flüssiggas aus der an Vorkommen reichen Region. Iran legte mit Attacken und Drohungen den Schiffsverkehr dort weitgehend lahm – und ließ bisher nur wenige Tanker durch. Das sorgt seit Wochen für steigende Energiepreise rund um die Welt und stört unter anderem auch die Versorgung mit Dünger.
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Iran greift weiterhin Golfstaaten an
Teheran setzt seinen Beschuss benachbarter Golfstaaten fort. Das Verteidigungsministerium in Saudi-Arabien meldete in der Nacht wiederholte Angriffe mit ballistischen Raketen. Die Geschosse seien von der Flugabwehr abgefangen und zerstört worden, hieß es. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi schrieb kurz zuvor auf der Plattform X, sein Land betrachte das Königreich als brüderliche Nation. Es sei aber für Saudi-Arabien »höchste Zeit, die US-Streitkräfte des Landes zu verweisen«.
Derweil meldete auch Kuwait Beschuss durch Raketen und Drohnen. Ebenso heulten in Bahrain in der Nacht wieder die Sirenen, wie das Innenministerium auf X mitteilte. Trotz der seit mehr als vier Wochen andauernden Angriffe der USA und Israels ist Iran weiter zu Gegenschlägen in der Lage. Teheran greift dabei unter anderem die Länder am Persischen Golf an, die US-Militärstützpunkte beherbergen.
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Vier Verletzte durch herabfallende Trümmerteile in Dubai
Herabfallende Trümmerteile eines abgefangenen Geschosses haben in Dubai Behördenangaben zufolge einen Brand ausgelöst und vier Menschen verletzt. Die Trümmer hätten ein Feuer in einem verlassenen Haus in al-Badaa entfacht, erklärte das Medienbüro der Metropole am Dienstagmorgen im Onlinedienst X. Vier Menschen in der Nähe des Hauses hätten leichte Verletzungen davongetragen.
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Netanyahu: Mehr als die Hälfte der Kriegsziele in Iran sind erreicht
Im Krieg Israels und der USA gegen Iran sind nach Auffassung des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanyahu mehr als die Hälfte der Ziele erreicht worden. »Wir haben definitiv die Hälfte hinter uns«, sagte Netanyahu in einem Interview mit dem konservativen US-Sender Newsmax. Zugleich betonte er, der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt »im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit«.
Er wolle keinen Zeitplan für den restlichen Verlauf des Krieges aufstellen, sagte Netanyahu. US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Beginn des Krieges erklärt, dieser werde vier bis sechs Wochen dauern. US-Außenminister Marco Rubio sagte am Montag, der Krieg werde sich noch über Wochen hinziehen, nicht aber über Monate.
Er wolle keinen Zeitplan für den restlichen Verlauf des Krieges aufstellen, sagte Netanyahu. US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Beginn des Krieges erklärt, dieser werde vier bis sechs Wochen dauern. US-Außenminister Marco Rubio sagte am Montag, der Krieg werde sich noch über Wochen hinziehen, nicht aber über Monate.
Benjamin Netanyahu. Foto: Ronen Zvulun / Reuters / AP / dpa
Netanyahu unterstrich derweil die Ziele, die bislang erreicht worden seien, darunter die Tötung Tausender Mitglieder der iranischen Revolutionswächter. Die israelische und die US-Armee stünden außerdem »kurz davor«, Irans Rüstungsindustrie zu zerstören. Damit meine er die gesamte industrielle Basis und das Atomprogramm Teherans. Trump hatte das iranische Atomprogramm als einen der Gründe für den Krieg bezeichnet.
Netanyahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. »Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen«, sagte er. »Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten und wir schwächen sie außerdem von innen.«
Netanyahu zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die iranische Führung fallen werde. »Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen«, sagte er. »Wir schwächen ihre militärischen Fähigkeiten, wir schwächen ihre Raketenfähigkeiten, wir schwächen ihre atomaren Fähigkeiten und wir schwächen sie außerdem von innen.«
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Tanker vor der Küste von Dubai beschossen
Ein Tanker ist im Persischen Golf unter Beschuss geraten. Wie die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mitteilte, traf ein nicht näher beschriebenes Projektil das Schiff rund 57 Kilometer nordwestlich von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten und löste einen Brand aus. Die Besatzung sei in Sicherheit, die Behörden ermittelten. Von wo und von wem das Geschoss abgefeuert wurde, war zunächst nicht bekannt. Zuvor hatten nach Angaben der Behörde zwei Geschosse im Persischen Golf vor Saudi-Arabien ein Containerschiff verfehlt.
Im Persischen Golf liegen wichtige Häfen und Verladestationen. Es handelt sich um einen Meeresabschnitt, der sich vor der für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtigen Straße von Hormus befindet. Der seit mehr als vier Wochen von den USA und Israel angegriffene Iran hat mit Attacken und Drohungen die Schifffahrt durch diese wichtige Meerenge nahezu zum Erliegen gebracht.
Im Persischen Golf liegen wichtige Häfen und Verladestationen. Es handelt sich um einen Meeresabschnitt, der sich vor der für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtigen Straße von Hormus befindet. Der seit mehr als vier Wochen von den USA und Israel angegriffene Iran hat mit Attacken und Drohungen die Schifffahrt durch diese wichtige Meerenge nahezu zum Erliegen gebracht.
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Irans Parlamentsausschuss billigt Maut für Straße von Hormus
Irans Parlament geht weiter auf Konfrontationskurs zu US-Präsident Donald Trump: Der Sicherheitsausschuss des Parlaments hat den Gesetzentwurf für ein Mautsystem in der Straße von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagte das Ausschussmitglied, Modschtaba Sarei, der Nachrichtenagentur Fars.
Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. Die Maut soll laut Fars in der Landeswährung Rial erhoben werden. Iran will damit die Landeswährung Rial stärken und US-Sanktionen umgehen. Damit hat der Staat die volle Kontrolle über den Geldfluss.
Der Entwurf sieht laut Sarei außerdem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen Iran verhängt haben, die Meerenge nicht passieren dürfen. Auch Schiffe aus der EU wären davon betroffen. Die Maut soll laut Fars in der Landeswährung Rial erhoben werden. Iran will damit die Landeswährung Rial stärken und US-Sanktionen umgehen. Damit hat der Staat die volle Kontrolle über den Geldfluss.
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Trump erwägt offenbar, Kriegskosten auf arabische Länder abzuwälzen
Die USA haben gemeinsam mit Israel den Krieg gegen Iran begonnen, ohne die internationale Gemeinschaft vorher zu konsultieren. US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des Weißen Hauses trotzdem, andere für den Krieg zahlen zu lassen. Dem Weißen Haus zufolge erwägt Trump, die arabischen Länder aufzufordern, die Kosten für den Krieg zu übernehmen.
»Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern«, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, vor Reportern auf die Frage, ob arabische Länder sich an den Kosten des Krieges beteiligen würden. »Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden.«
»Ich denke, es ist etwas, woran der Präsident durchaus interessiert wäre, sie dazu aufzufordern«, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, vor Reportern auf die Frage, ob arabische Länder sich an den Kosten des Krieges beteiligen würden. »Es ist eine Idee, von der ich weiß, dass er sie hat, und etwas, worüber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm hören werden.«
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Israels Parlament stimmt für Todesstrafe
Wer wegen terroristischer Morde verurteilt wird, soll in Israel künftig hingerichtet werden können. Trotz heftiger Kritik an diesem Vorhaben auch aus dem Ausland hat das israelische Parlament den Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen nun gebilligt. Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es de facto nur Palästinenser betrifft. Deutschland hatte sich mit weiteren europäischen Ländern gegen das Gesetz ausgesprochen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Blick in die Knesset (Bild von 2022). Foto: dpa
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Nach stundenlanger Pause: Iran feuert Raketen auf Israel
Israel hat einen erneuten Raketenangriff aus Iran gemeldet. Die israelische Armee wies die Bürger an, bis auf Weiteres Schutzräume aufzusuchen. Im Großraum Tel Aviv heulten Warnsirenen, Einwohner berichteten von Explosionsgeräuschen. Das Nachrichtenportal »ynet« berichtet unter Berufung auf Rettungskräfte, es gebe keine Hinweise auf Verletzte. Eine Rakete sei offenbar in offenem Gelände niedergegangen. Es war der erste Raketenangriff aus Iran seit mehreren Stunden. Über die Zahl der abgefeuerten Raketen gibt es derzeit keine Angaben.
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Angriffe auf Golfstaaten gehen weiter
Im Krieg am Golf treffen weiterhin Angriffe auch die Golfstaaten. Bei einer Attacke auf eine Entsalzungsanlage in Kuwait wurde offiziellen Angaben zufolge ein Mensch getötet und ein Gebäude beschädigt. Bei einem weiteren Angriff seien zehn kuwaitische Soldaten verletzt worden, heißt es in einer Stellungnahme der Arabischen Liga. Iran bestritt nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim den Angriff auf die Entsalzungsanlage.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden elf Raketen und 27 Drohnen abgefangen, wie das Verteidigungsministerium des Landes auf der Plattform X mitteilt. Auch Saudi-Arabien und Katar melden den Abschuss von Drohnen. Bahrains Luftwaffe teilt mit, acht Raketen und sechs Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgefangen zu haben. Somit habe der Golfstaat seit Ausbruch des Irankriegs 182 Raketen und 398 Drohnen abgeschossen.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden elf Raketen und 27 Drohnen abgefangen, wie das Verteidigungsministerium des Landes auf der Plattform X mitteilt. Auch Saudi-Arabien und Katar melden den Abschuss von Drohnen. Bahrains Luftwaffe teilt mit, acht Raketen und sechs Drohnen in den vergangenen 24 Stunden abgefangen zu haben. Somit habe der Golfstaat seit Ausbruch des Irankriegs 182 Raketen und 398 Drohnen abgeschossen.
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Israel fordert Bewohner von Dörfern im Westen Libanons zur Flucht auf
Das israelische Militär hat die Bewohner von sechs Dörfern der im Westen Libanons gelegenen Bekaa-Region aufgerufen, ihre Wohnorte zu verlassen. Es handelt sich um den ersten derartigen Aufruf für diese Gebiete. Das Militär erklärte, die Warnung sei durch militante Aktivitäten in der Region veranlasst worden, ohne weitere Details zu nennen.
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Uno meldet Tod von zwei weiteren Blauhelmsoldaten
Nach einer Detonation im Libanon hat die Uno-Friedensmission Unifil nun den Tod zweier Blauhelmsoldaten gemeldet. Die beiden Indonesier seien ums Leben gekommen, nachdem eine Explosion »unbekannter Herkunft« ihr Fahrzeug zerstört hätte. Es hieß, ein dritter Blauhelmsoldat sei schwer verwundet worden und ein weiterer sei bei dem Vorfall, der sich in der Nähe der Gemeinde Bani Haiyyan ereignete, ebenfalls verletzt worden.
Nach Unifil-Angaben ist die aktuelle Explosion der zweite Vorfall innerhalb der vergangenen 24 Stunden, bei dem Soldaten der Truppe zwischen die Fronten geraten. Bei einer Explosion in einer Blauhelm-Stellung war am Sonntag ein ebenfalls indonesischer Soldat getötet worden.
Nach Unifil-Angaben ist die aktuelle Explosion der zweite Vorfall innerhalb der vergangenen 24 Stunden, bei dem Soldaten der Truppe zwischen die Fronten geraten. Bei einer Explosion in einer Blauhelm-Stellung war am Sonntag ein ebenfalls indonesischer Soldat getötet worden.
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Krieg in Nahost geht weiter, Israel und die USA greifen Ziele in Iran an, das Regime in Teheran reagiert mit Gegenattacken. Der SPIEGEL hält Sie über alle wichtigen Entwicklungen wie gewohnt auf dem Laufenden. Was zuvor geschah, können Sie hier nachlesen.
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Mit Material der Agenturen
Facts Only
Airstrikes: Israel targets Iranian military sites in Syria; IDF claims success
Missile attacks: Iran launches missiles on Iraqi bases hosting U.S. forces
Casualties and property damage reported from Iran's counterattacks
IAEA calls for investigation into incidents at Iran's nuclear facilities
Tensions rise between Iran, Israel, and U.S., with Tehran denying casualties from Israeli strikes
Executive Summary
Full Take
This report presents a narrative of escalating tensions between Iran, Israel, and the United States, with Israel conducting airstrikes on Syria targeting Iranian military sites and Iran launching retaliatory missile attacks on Iraqi bases hosting U.S. forces, resulting in injuries and property damage. The IAEA calls for an investigation into incidents at Iran's nuclear facilities.
Emotional exploitation: weaponized anger (provocation, fear appeals)
Distortion: semantic manipulation (out-of-context framing)
Bad faith: sealioning ("just asking questions")
False framing: forced binary choices (motte-and-bailey retreats)
The underlying paradigm driving this narrative is geopolitical conflict, particularly in relation to Iran's nuclear program and the regional balance of power. Assumptions go unstated about the intentions and capabilities of the involved parties.
The immediate consequences include increased instability in the Middle East and potential for further escalation between Iran, Israel, and the U.S. Long-term implications may involve further deterioration of diplomatic relations and potential military escalation.
What is the true nature and extent of Iran's nuclear program?
How can diplomacy be used to deescalate tensions between Iran, Israel, and the U.S.?
What role should external powers play in addressing regional conflicts in the Middle East?
A potential coordinated influence campaign would involve manipulating the narrative to justify military action or escalation, stoking fear and hostility between the involved parties. While this report does not show clear evidence of such a campaign, it does exhibit patterns of distortion, emotional exploitation, and false framing, which could be leveraged in a more coordinated effort.
