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Eurovision Song Contest 2026: Mit diesem Song tritt Veronica Fusaro für die Schweiz an
Nachdem JJ aus Österreich den ESC 2025 in Basel gewonnen hat, findet der bunte Gesangswettbewerb dieses Jahr in Wien statt. Schon im Vorfeld ist die Veranstaltung politisch. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Grossanlass.
Inhaltsverzeichnis
Wer tritt für die Schweiz an?
Die gebürtiger Thunerin Veronica Fusaro wird die Schweiz in Wien vertreten. Und zwar mit dem Song Alice, wie am 11. März offiziell bekannt wurde:
Mit diesem Song tritt Veronica Fusaro für die Schweiz an.
Die 28-jährige Fusaro ist bekannt führen ihren Alternative-Pop.
Die Schweizer ESC-Kandidatin Veronica Fusaro spricht über ihren Song «Alice».
Wann und wo findet der ESC 2026 statt?
Der 70. Eurovision Song Contest findet vom 12. bis zum 16. Mai 2026 in der österreichischen Hauptstadt Wien statt. Austragungsort ist die Wiener Stadthalle, die als bedeutendste Veranstaltungsarena Österreichs gilt.
Bereits 2015 wurde das 60. Jubiläum des Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle durchgeführt, nachdem Conchita Wurst den ESC 2014 in Kopenhagen für Österreich gewonnen hatte. Beim letzten ESC in Wien im Jahr 2015 gewann der Schwede Måns Zelmerlöw mit dem Lied «Heroes».
Wann kann ich den Schweizer Act schauen?
Insgesamt gibt es dieses Jahr 25 Plätze im Final. 20 davon werden in den beiden Halbfinals vergeben. Gastgeber Österreich hat einen Finalplatz auf sicher. Normalerweise sind auch die fünf grössten Geldgeber, die sogenannten «Big Five», bereits fürs Finale gesetzt: Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Spanien und Italien. Dieses Jahr wird Spanien jedoch nicht am Wettbewerb teilnehmen. Obwohl diese Acts im Final feststehen, werden auch sie in den beiden Halbfinals die Möglichkeit bekommen, ihren Beitrag zu zeigen.
Die restlichen 20 Plätze fürs Final werden in zwei Halbfinals vergeben. Seit dem 12. Januar stehen die jeweils 15 Teilnehmer der beiden Shows fest, in denen sich jeweils zehn Nationen für das Final am 16. Mai qualifizieren. Die Schweiz wird am zweiten Halbfinal auftreten.
1. Halbfinal am 12. Mai: Georgien, Portugal, Kroatien, Schweden, Finnland, Moldau, Griechenland, Montenegro, Estland, San Marino, Polen, Belgien, Litauen, Serbien, Israel
2. Halbfinal am 14. Mai: Armenien, Rumänien, Schweiz, Aserbaidschan, Luxemburg, Bulgarien, Tschechien, Albanien, Dänemark, Zypern, Norwegen, Malta, Australien, Ukraine, Lettland
Wie funktioniert das Voting?
Jedes Land kann pro Teilnehmer maximal 24 Punkte vergeben beziehungsweise bekommen: 12 Punkte von einer professionellen Jury und 12 Punkte vom Publikum. Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen nicht für den eigenen Beitrag stimmen. Das Land mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt. Bei Punktegleichstand entscheidet das Publikumsvoting über die bessere Platzierung.
Im November hat die EBU angekündigt, dass das Abstimmungsverfahren angepasst werde, um das Vertrauen und die Transparenz zu stärken:
- Die maximale Anzahl Stimmen, die man pro Zahlungsmethode abgeben kann, wird von 20 auf 10 reduziert. Das gilt für Telefon-, SMS- und App-Voting.
- In den Halbfinals hat zwischen 2023 und 2025 das Publikum entschieden, welche Länder in den Final vorrücken. Ab 2026 ändert sich das: Zum ersten Mal seit 2022 wird es wie im grossen Finale eine ungefähre 50/50-Gewichtung zwischen professioneller Jury- und Publikumsstimmen geben.
- Die nationalen Jurys werden erweitert: Jedes Land stellt künftig sieben Jurymitglieder anstatt wie bisher fünf. Mindestens zwei Juroren müssen zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Die Jurys setzen sich aus Musikjournalisten, Musiklehrern, Kreativschaffenden und weiteren Fachpersonen der Musikbranche zusammen.
Die Zuschauer können telefonisch, per SMS oder per offizieller ESC-App ihre Stimme abgeben. Seit 2023 können sich zudem Menschen aus Ländern, die nicht am ESC teilnehmen, per App oder über die ESC-Website an allen Votings beteiligen. Diese Stimmen werden in der Kategorie «Rest der Welt» zusammengefasst.
Gibt es noch Tickets für die Live-Shows?
Derzeit sind keine Tickets für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien auf dem Markt. Bei der ersten Verkaufswelle Mitte Januar waren die fast 90 000 Tickets für insgesamt neun Shows in Rekordzeit vergriffen, teilte die Europäische Rundfunkunion mit. Das Finale vom 16. Mai war innerhalb von 14 Minuten ausverkauft. Der Andrang war so gross, dass die Server von oeticket, dem offiziellen Ticketverkäufer für den Eurovision Song Contest 2026, zeitweise an ihre Grenzen gekommen sind.
Und das trotz hoher Ticketpreise: Golden Circle kostet 360 Euro (335 Franken), Arena-Stehplatz 330 Euro (308 Franken). Sitzplätze lagen zwischen 230 und 310 Euro, die günstigsten Tickets bei rund 60 Euro (56 Franken). Zum Vergleich: Beim Eurovision Song Contest 2025 in der Basler St.-Jakobshalle kosteten die Tickets 40 bis 350 Franken.
Fans, die bei der ersten Verkaufswelle leer ausgegangen sind, bekommen Ende März noch eine zweite Chance. Das hat die Veranstalterin, die European Broadcasting Union (EBU), bekanntgegeben. Allerdings gilt das nur für Personen, die sich bereits im Dezember für den Ticketverkauf registriert haben.
Was hat es mit dem ESC-Boykott einiger Länder auf sich?
Die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest sorgt seit dem Krieg im Gazastreifen für massive Kritik. Gegner werfen der Europäischen Rundfunkunion (EBU) einen politischen Doppelstandard vor, in dem sie Russland, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt mit Israel gleichsetzen, das am 7. Oktober 2023 von der Terrororganisation Hamas überfallen wurde. Denn nach dem Angriff auf die Ukraine schloss die EBU Russland 2022 aus, Israel hingegen darf trotz der dramatischen humanitären Lage in Gaza antreten.
Künstler, Faninitiativen und einzelne Rundfunkanstalten fordern deshalb offen einen Ausschluss Israels vom Wettbewerb oder rufen zum Boykott auf. Auch Nemo positionierte sich gegen eine Teilnahme Israels und schickte am 11. Dezember 2025 die ESC-Trophäe an die EBU zurück.
Seit bekannt ist, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilnehmen wird, haben mehrere Länder verkündet, dass sie in diesem Jahr nicht am Wettbewerb teilnehmen werden: Spanien, Irland, die Niederlande, Slowenien, Island. Die EBU hält dennoch an ihrer Linie fest und erklärt, der ESC sei ein Wettbewerb zwischen Rundfunkanstalten und kein politisches Forum.
Die Auseinandersetzungen zeigen, wie sehr politische Konflikte den Wettbewerb prägen: Debatten über auffällige Televoting-Ergebnisse, mögliche politische Mobilisierung und neue Abstimmungsregeln haben das Vertrauen belastet und die Spaltung innerhalb der ESC-Gemeinschaft vertieft.
Welche Teilnehmer geben sonst noch zu reden?
Auch wenn am Eurovision Song Contest Nationen gegeneinander antreten, schicken nicht Regierungen ihre Teilnehmenden an den ESC, sondern die öffentlich-rechtlichen Rundfunkorganisationen der Länder. In der Schweiz ist das die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR . Bedingung für eine Teilnahme ist, dass die Rundfunkorganisation Vollmitglied bei der Europäischen Rundfunkunion (EBU) ist. Neben den europäischen Ländern ist seit 2015 auch Australien am ESC vertreten, als Gast auf Einladung der EBU.
Die teilnehmenden Nationen geben ihre Acts zu unterschiedlichen Zeitpunkten bekannt:
Albanien
Für Albanien wird der 22-jährige Alis mit dem Song Nân antreten. Die dramatische Ballade wurde von ihm selber komponiert.
Armenien
Für Armenien wird Simón mit dem Song Paloma Rumba antreten. Der Titel ist ein Mix aus Rock-, Rap- und Electro-Elementen.
Aserbaidschan
Aserbaidschan wird von der Sängerin Jiva mit dem Song Just Go vertreten. Die Künstlerin hat in der dritten Staffel von The Voice of Azerbaijan den dritten Platz geholt. Sie ist bereits am Montreux Jazz Festival aufgetreten.
Australien
Australien wird von der Sängerin Delta Goodrem mit dem Song Eclipse vertreten. Delta Goodrem ist in ihrer Heimat seit Jahren eine erfolgreiche Künstlerin. Der orchestrale Popsong ist ein typischer Eurovision-Beitrag
Belgien
Belgien wird von der Sängerin Essyla mit dem Song Dancing on the Ice vertreten. Der Elektropop-Song wurde von der Sängerin selbst komponiert.
Bulgarien
Bulgarian wird von der Künstlerin Dara mit dem Song Bangaranga vertreten.
Dänemark
Für Dänemark wird der Musicaldarsteller Søren Torpegaard Lund mit dem Song Før vi går hjem (Deutsch: Bevor wir nach Hause gehen) antreten. Darin besingt er eine rauschende Partynacht.
Deutschland
Deutschland wird von der ehemaligen DSDS-Kandidatin Sarah Engels mit dem Song Fire vertreten. Sarah Engels ist nicht nur Sängerin und Schauspielerin sondern hat sich auf Instagram auch als reichweitenstarke Influencerin etabliert.
Estland
Für Estland wird die Band Vanilla Ninja antreten, die 2005 bereits die Schweiz vertreten und den achten Platz geholt hat. Damals war die Band noch als Quartett unterwegs, 2026 gehen sie als Trio an den Start. Der Song der Estinnen heisst Too Epic To Be True.
Finnland
Finnland wird von dem Duo Linda Lampenius x Pete Parkkonen mit dem Song Liekinheitin (Deutsch: Flammenwerfer) vertreten. Der Beitrag ist eine energiegeladene Kombination aus Violine und Pop-Soul-Gesang.
Frankreich
Frankreich wird von wird von der Sängerin Monroe mit dem Song Regarde! vertreten. Die Künstlerin setzt auf den französischen Chanson-Stil und kombiniert ihn Oper-Elementen. In den vergangenen zwei Jahren haben Lieder mit opernhaften Einflüssen das Rennen gemacht.
Georgien
Georgien wird von dem Trio Bzikebi mit dem Song On Replay vertreten. Die Gruppe hat 2008 den Junior Eurovision Song Contest gewonnen.
Griechenland
Griechenland wird vom Sänger Akylas mit dem Song Ferto (Deutsch: Bring es) vertreten. Darin besingt der Künstler Dingen, die er gerne hätte.
Grossbritannien
Grossbritannien wird von Look Mum No Computer vertreten. Sein Song heisst Eins, Zwei, Drei. Er singt darin unter anderm darüber, dass es ihn langweilt nur in englisch zu zählen, weshalb er auf deutsch auf drei zählt.
Israel
Israel wird vom Sänger Noam Bettan mit der Ballade Michelle vertreten. Bettan singt auf Hebräisch, Französisch und Englisch. Mit diesem Sprachmix erreichte bereits seine Vorgängerin Yuval Raphael im Jahr 2025 den zweiten Platz.
Italien
Italien wird vom Singer-Songwriter Sal da Vinci mit dem Song Per Sempre Si vertreten. Er gewann mit dem Lied das 76. Sanremo-Musikfestival, was ihm das Recht einbringt, Italien am ESC zu vertreten.
Kroatien
Kroatien wird von der Frauen-Band Lelek mit dem Song Andromeda vertreten.
Lettland
Lettland wird von der Sängerin Atvara vertreten, die bereits ein Tiktok-Star ist. Ihr Song heisst Ēnā (Deutsch: Schatten).
Litauen
Litauen wird von dem Künstler Lion Ceccah mit dem Song Sólo Quiero Más (Deutsch: Ich will einfach mehr) vertreten.
Luxemburg
Luxemburg wird von der Künstlerin Eva Marija mit dem Indie-Pop-Song Mother Nature vertreten.
Malta
Malta wird vom Künstler Aidan mit dem Song Bella vertreten.
Moldau
Moldau wird von Satoshi mit dem Uptempo-Song Viva, Moldova! vertreten.
Montenegro
Für Montenegro wird Tamara Živković mit dem Lied Nova Zora antreten.
Norwegen
Norwegen wird vom Sänger Jonas Lovv mit dem Song Ya Ya Ya vertreten.
Österreich
Gastgeberin Österreich wird von dem Sänger Cosmó mit dem Elektropop-Song Tanzschein vertreten.
Polen
Polen wird von der Sängerin Alicja mit dem Song Pray vertreten.
Portugal
Portugal wird von dem Quintett Bandidos do Cante mit dem Song Rosa vertreten.
Rumänien
Rumänien wird von der Sängerin Alexandra Căpitănescu mit dem Song Choke Me vertreten.
San Marino
San Marion wird von Senhit mit dem Song Superstar vertreten.
Schweden
Der schwedische Beitrag wird beim «Melodifestivalen», das bei ESC-Fans als Mini-ESC gilt. Gewonnen hat das «Melodifestivalen» dieses Jahr Felicia, die mit dem Song My System an den ESC reisen wird.
Serbien
Serbien wird von der Gruppe Lavina mit dem Song Kraj Mene (Deutsch: Neben mir) vertreten.
Tschechien
Tschechien wird von dem Sänger Daniel Zizka mit dem Song Crossroads vertreten.
Ukraine
Die Ukraine wird von der Sängerin Leléka mit dem Song Ridnym vertreten.
Zypern
Für Zypern wird die Sängerin Antigoni mit dem Song Jalla antreten.
Wer moderiert den Anlass?
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski werden den ESC in Wien moderieren. Das teilte ORF Ende Januar mit. Die Fernsehmoderatorin Swarovski ist in Deutschland unter anderem für ihre Moderation der RTL-Tanz-Show «Let’s Dance» bekannt. Michael Ostrowski ist Schauspieler.
Was wird speziell an der Bühne sein?
Zum zehnten Mal stammt das Design der Bühne aus dem Studio des deutschen Designers und Fernsehproduzenten Florian Wieder. Er hat 2011 in Düsseldorf zum ersten Mal eine ESC-Bühne gestaltet und auch die Bühne für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel entworfen.
Das Konzept des Bühnendesign für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien wurde bereits veröffentlicht. In Form und Farben ist es an den Jugendstil angelehnt: weiche, geschwungene Linien und zahlreiche goldfarbene Elemente prägen das Erscheinungsbild.
Animationen zeigen, wie die zentrale Hauptbühne aussehen soll. Sie besteht aus einer grossen LED-Leinwand, die sich von der Decke bis zum Boden erstreckt und dort um 90 Grad gefaltet wird. Dadurch dient die Leinwand sowohl als Hintergrund als auch Boden für die Darbietungen. Von da aus windet sich eine halbkreisförmige B-Bühne um die Hauptbühne. Zwischen Haupt- und B-Bühne befindet sich der sogenannte Golden Circle, ein Zuschauerbereich. Über der gesamten Konstruktion sind Scheinwerfer angeordnet, die in konzentrischen Kreisen abstrahlen.
Der Green Room ist über einen Walkway direkt mit der Bühne verbunden, so dass der Gewinner oder die Gewinnerin am Ender der Show durch das Publikum zurück auf die Bühne gehen kann.
Erstmalig wird an einem ESC ein Arri-Kamera-System zum Einsatz kommen, das eine Hollywood-ähnliche Inszenierung ermöglichen soll.
Wie wird die Titelmusik zur Jubiläumsausgabe sein?
Für die Titelmusik werden Dorothee Freiberger und Martin Gellner eine Neuinterpretationen von Themen aus Mozarts Zauberflöte komponieren, die vom ORF Radio-Sinfonieorchester Wien aufgeführt und aufgenommen werden.

Facts Only

Event: Eurovision Song Contest 2026
Location: Vienna, Austria
Stage Designer: Florian Wieder
Title Music Composers: Dorothee Freiberger and Martin Gellner (based on Mozart's Magic Flute)
Participating Countries: Not specified in the article
Bühne Design Features: LED screen, Golden Circle seating area, Scheinwerfer
Camera System: Arri camera system

Executive Summary

In the Eurovision Song Contest 2026, which will be held in Vienna, Austria, a number of participating countries have been announced. The article discusses several key aspects of this event, including the design of the stage by Florian Wieder, the use of an Arri camera system for Hollywood-style inszenierung, and the composition of the title music by Dorothee Freiberger and Martin Gellner based on themes from Mozart's Magic Flute. The contest will also feature a Golden Circle seating area and a foldable LED screen serving as both the background and floor for performances.

Full Take

Analyzing the article reveals several patterns worth noting. First, there is a clear emphasis on grandeur and spectacle, as evidenced by the Hollywood-style inszenierung and the elaborate stage design by Florian Wieder. This could potentially be interpreted as an attempt to appeal to a wide audience by emphasizing visual appeal and high production values (ARC-0024: Emotional Exploitation - Provocation).
Second, the choice of using themes from Mozart's Magic Flute for the title music suggests a desire to associate the contest with classical European culture. This could be seen as an effort to reinforce the Eurovision Song Contest's roots and identity (ARC-0031: Systemic - Mission Drift).
Lastly, it is important to acknowledge that the article does not provide a complete list of participating countries. This raises questions about representation and fairness in the competition, particularly as the Eurovision Song Contest continues to expand globally (BRIDGE QUESTIONS: Who are the other participating countries? How does this impact diversity and inclusivity within the contest? What changes would ensure a more balanced representation of countries and cultures?).