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Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Bericht: Pentagon bereitet mehrere Wochen langen Bodeneinsatz in Iran vor
Islamabad: Iran lässt 20 pakistanische Schiffe durch Straße von Hormus
Israel: Irans Waffenproduktion wird „in wenigen Tagen“ zerstört sein
Erster Raketenbeschuss aus Jemen seit Beginn des Kriegs
Merz wirft Trump „massive Eskalation“ im Iran-Krieg vor
Iran droht mit Angriffen gegen israelische und US-Unis
Iran droht mit Angriffen gegen israelische und US-amerikanische Hochschuleinrichtungen als Vergeltung für mutmaßliche Attacken gegen zwei iranische Universitäten. Wenn die US-Regierung wolle, dass ihre Universitäten in der Region von Vergeltungsmaßnahmen verschont bleiben, müsse sie bis Montag 12 Uhr mittags Teheraner Zeit die Bombardierung von Universitäten verurteilen, zitierte die der Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Fars auf der Plattform X eine Erklärung der iranischen Elitestreitmacht.
Man rate allen Mitarbeitern, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region sowie den Anwohnern der umliegenden Gebiete, sich einen Kilometer von den Campusgeländen fernzuhalten, zitierte Fars aus der Erklärung der Revolutionsgarde weiter. Nach iranischen Angaben waren zuvor die Technische Universität Isfahan und die Universität für Wissenschaft und Technologie in Teheran Ziel israelisch-amerikanischer Angriffe geworden.
Israelische und amerikanische Universitäten in der Region würden Ziel iranischer Vergeltungsmaßnahmen, zitierte Fars die Revolutionsgarden.
Das wahre Ziel der amerikanisch-israelischen Aggression gegen Iran sei es, „die wissenschaftlichen Grundlagen und das kulturelle Erbe unseres Landes zu zerstören, indem sie systematisch Universitäten, Forschungszentren, historische Denkmäler und prominente Wissenschaftler ins Visier nimmt“, schrieb der Sprecher von Irans Außenministerium, Esmaeil Baghaei, auf X.
Man rate allen Mitarbeitern, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region sowie den Anwohnern der umliegenden Gebiete, sich einen Kilometer von den Campusgeländen fernzuhalten, zitierte Fars aus der Erklärung der Revolutionsgarde weiter. Nach iranischen Angaben waren zuvor die Technische Universität Isfahan und die Universität für Wissenschaft und Technologie in Teheran Ziel israelisch-amerikanischer Angriffe geworden.
Israelische und amerikanische Universitäten in der Region würden Ziel iranischer Vergeltungsmaßnahmen, zitierte Fars die Revolutionsgarden.
Das wahre Ziel der amerikanisch-israelischen Aggression gegen Iran sei es, „die wissenschaftlichen Grundlagen und das kulturelle Erbe unseres Landes zu zerstören, indem sie systematisch Universitäten, Forschungszentren, historische Denkmäler und prominente Wissenschaftler ins Visier nimmt“, schrieb der Sprecher von Irans Außenministerium, Esmaeil Baghaei, auf X.
Bericht: Pentagon bereitet mehrere Wochen langen Bodeneinsatz in Iran vor
Das Pentagon bereitet sich auf eine mehrere Wochen andauernde Bodenoperation in Iran vor. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf Insider aus Regierungskreisen. Sollte Präsident Trump die Pläne genehmigen, könnten demnach Spezialeinheiten und reguläre Infanterietruppen Razzien auf iranischem Boden beginnen – darunter möglicherweise die Besetzung von Charg Island, über das rund 90 Prozent des iranischen Ölexports abgewickelt werden. Eine endgültige Entscheidung hat Trump demnach bislang nicht getroffen.
Laut dem Bericht würden die Bodeneinsätze weniger den Umfang einer vollständigen Invasion haben, als vielmehr aus Angriffen bestehen, die von einer Mischung aus Spezialeinheiten und konventionellen Infanterietruppen ausgeführt würden, so die Beamten. Das Wall Street Journal und Axios hatten zuletzt berichtet, dass möglicherweise 10 000 weitere Soldaten in die Region beordert werden sollen. Die Regierung bestätigte dies zunächst nicht.
Die Pläne stehen im Widerspruch zu öffentlichen Aussagen führender US-Politiker. Außenminister Marco Rubio versicherte noch am Freitag in Paris, die USA könnten ihre Kriegsziele „ohne Bodentruppen" erreichen. Trump selbst erklärte am 20. März, er schicke „keine Truppen" in die Region. Auch innerhalb der Republikanischen Partei regt sich Widerstand. Mehrere Kongressabgeordnete, darunter die Republikanerin Nancy Mace, lehnen einen Bodeneinsatz in Iran ab.
Laut dem Bericht würden die Bodeneinsätze weniger den Umfang einer vollständigen Invasion haben, als vielmehr aus Angriffen bestehen, die von einer Mischung aus Spezialeinheiten und konventionellen Infanterietruppen ausgeführt würden, so die Beamten. Das Wall Street Journal und Axios hatten zuletzt berichtet, dass möglicherweise 10 000 weitere Soldaten in die Region beordert werden sollen. Die Regierung bestätigte dies zunächst nicht.
Die Pläne stehen im Widerspruch zu öffentlichen Aussagen führender US-Politiker. Außenminister Marco Rubio versicherte noch am Freitag in Paris, die USA könnten ihre Kriegsziele „ohne Bodentruppen" erreichen. Trump selbst erklärte am 20. März, er schicke „keine Truppen" in die Region. Auch innerhalb der Republikanischen Partei regt sich Widerstand. Mehrere Kongressabgeordnete, darunter die Republikanerin Nancy Mace, lehnen einen Bodeneinsatz in Iran ab.
Angriff auf Residenz von Kurden-Präsident im Nordirak
In der kurdischen Autonomieregion im Norden des Iraks ist die Residenz des Präsidenten, Nechirvan Barsani, angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff auf seine Residenz in der Stadt Duhok am Samstag stelle „eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak“ dar. Zur selben Zeit wurden in der Region Kurdistan laut Rudaw mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe registriert.
Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Die USA machten „Stellvertretern der iranischen Terror-Milizen im Irak“ dafür verantwortlich.
Der stellvertretende Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, sagte, die „verabscheuungswürdigen Terroranschläge“ seien von den „Stellvertretern der iranischen Terror-Milizen im Irak“ verübt worden. „Diese Handlungen von Iran und seiner Stellvertreter stellen einen direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Irak dar.“ Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte das Geschehen ebenfalls.
Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Die USA machten „Stellvertretern der iranischen Terror-Milizen im Irak“ dafür verantwortlich.
Der stellvertretende Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, sagte, die „verabscheuungswürdigen Terroranschläge“ seien von den „Stellvertretern der iranischen Terror-Milizen im Irak“ verübt worden. „Diese Handlungen von Iran und seiner Stellvertreter stellen einen direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Irak dar.“ Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte das Geschehen ebenfalls.
Bombenanschlag auf Bank in America in Paris Nahostkonflikt zugeordnet
Französische Antiterrorermittler sehen einen Zusammenhang zwischen dem vereitelten Bombenanschlag auf die Pariser Zentrale der Bank of America und dem Nahostkonflikt. Innenminister Laurent Nunez erklärte am Samstag, der Anschlag füge sich in ein Muster ähnlicher Vorfälle in Europa ein: In den Niederlanden wurde eine jüdische Schule in Amsterdam gesprengt, in Rotterdam ein Sprengsatz an einer Synagoge gezündet, in Norwegen wurden drei Brüder und ihre Mutter nach einer Explosion vor der US-Botschaft in Oslo festgenommen. In allen Fällen seien Minderjährige oder junge Männer als bezahlte Täter eingesetzt worden. „Es gibt eindeutig eine konzertierte Aktion", sagte Nunez.
In Paris hatten Polizisten in den frühen Morgenstunden des Samstags zwei Verdächtige beobachtet, die einen selbst gebauten Sprengsatz vor der Bank in der Rue de la Boétie im achten Arrondissement platzierten – einer wollte ihn zünden, der andere filmte. Einer der Verdächtigen wurde festgenommen; er soll laut der Zeitung Le Parisien über Snapchat angeworben und für die Tat mit 600 Euro bezahlt worden sein. Der zweite Verdächtige ist noch flüchtig. Frankreich hat seit Beginn des Nahostkonflikts die Sicherheitsmaßnahmen rund um jüdische Einrichtungen und US-amerikanische Institutionen verstärkt.
Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an
Die proiranische Huthi-Miliz in Jemen hat am Samstagabend erneut Israel angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat, ein Marschflugkörper vor Erreichen israelischen Territoriums abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das Militär.
Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch dieses Geschoss war von der israelischen Luftabwehr unschädlich gemacht worden. Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff vom Abend. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus „einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen“ bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte ihr Kommando in Sanaa mit.
Die islamistische Huthi-Miliz kontrolliert weite Teile Jemens und ist eng mit dem Regime in Teheran verbündet, von dem sie beträchtliche militärische Unterstützung erhält. Während des Gaza-Kriegs hatte sie Israel regelmäßig beschossen, aber auch im Roten Meer und dem sich südlich anschließenden Golf von Aden Handelsschiffe attackiert.
Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch dieses Geschoss war von der israelischen Luftabwehr unschädlich gemacht worden. Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff vom Abend. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus „einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen“ bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte ihr Kommando in Sanaa mit.
Die islamistische Huthi-Miliz kontrolliert weite Teile Jemens und ist eng mit dem Regime in Teheran verbündet, von dem sie beträchtliche militärische Unterstützung erhält. Während des Gaza-Kriegs hatte sie Israel regelmäßig beschossen, aber auch im Roten Meer und dem sich südlich anschließenden Golf von Aden Handelsschiffe attackiert.
Islamabad: Iran lässt 20 pakistanische Schiffe durch Straße von Hormus
Iran lockert nach pakistanischen Angaben für bestimmte Schiffe seine Blockade der für die Energieversorgung wichtigen Straße von Hormus. „Die iranische Regierung hat zugestimmt, 20 weiteren Schiffen unter pakistanischer Flagge die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gestatten“, teilte Pakistans Vize-Premierminister und Außenminister Ishaq Dar auf X mit. Nach seinen Worten werden täglich zwei dieser Schiffe die Meerenge passieren. Dar sprach von einem bedeutenden Schritt in Richtung Frieden.
Der Schritt wird von Beobachtern als vertrauensbildende Maßnahme im Rahmen von Vermittlungen zur Deeskalation der Spannungen im Nahen Osten gesehen. Teheran hatte nach US-Regierungsangaben vom Donnerstag zuvor schon zehn Öltankern die Durchfahrt erlaubt, darunter waren Schiffe unter pakistanischer Flagge.
„Dialog, Diplomatie und solche vertrauensbildenden Maßnahmen sind der einzige Weg nach vorn“, hob Minister Dar hervor. Dar hatte mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi telefoniert und die Notwendigkeit einer Deeskalation betont, wie das pakistanische Außenministerium mitteilte. An diesem Sonntag sollen sich die Außenminister der Türkei, Ägyptens und Saudi-Arabiens mit Dar in Islamabad treffen, um über die Situation in der Region zu sprechen. Islamabad hatte diese Woche erklärt, Nachrichten zwischen den USA und Iran weitergeleitet zu haben.
Der Schritt wird von Beobachtern als vertrauensbildende Maßnahme im Rahmen von Vermittlungen zur Deeskalation der Spannungen im Nahen Osten gesehen. Teheran hatte nach US-Regierungsangaben vom Donnerstag zuvor schon zehn Öltankern die Durchfahrt erlaubt, darunter waren Schiffe unter pakistanischer Flagge.
„Dialog, Diplomatie und solche vertrauensbildenden Maßnahmen sind der einzige Weg nach vorn“, hob Minister Dar hervor. Dar hatte mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi telefoniert und die Notwendigkeit einer Deeskalation betont, wie das pakistanische Außenministerium mitteilte. An diesem Sonntag sollen sich die Außenminister der Türkei, Ägyptens und Saudi-Arabiens mit Dar in Islamabad treffen, um über die Situation in der Region zu sprechen. Islamabad hatte diese Woche erklärt, Nachrichten zwischen den USA und Iran weitergeleitet zu haben.
Israel: Irans Waffenproduktion wird „in wenigen Tagen“ zerstört sein
Das israelische Militär will die iranische Waffenproduktion nach Darstellung eines Sprechers „in wenigen Tagen“ weitgehend zerstört haben. Die Streitkräfte würden in diesem Zeitraum „die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen“, sagte Armeesprecher Effie Defrin vor Journalisten. „Das bedeutet, dass wir den Großteil der militärischen Produktionskapazitäten zerstören haben werden“, fügte er hinzu. „Das Regime wird lange Zeit brauchen, um sie wieder herzustellen.“
Die israelische Luftwaffe fliegt seit Beginn des Iran-Kriegs vor vier Wochen intensive Angriffe gegen Ziele der iranischen Militärindustrie. Der Times of Israel zufolge geht das israelische Militär davon aus, schon bis jetzt an die 90 Prozent der Schlüsselanlagen der iranischen Waffenindustrie angegriffen zu haben.
Ob die Aussage des israelischen Militärsprechers tatsächlich zutrifft, kann derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Erfolgsprognosen wie diese dienen in Kriegen oft auch dazu, die Moral im Land zu stärken.
Die israelische Luftwaffe fliegt seit Beginn des Iran-Kriegs vor vier Wochen intensive Angriffe gegen Ziele der iranischen Militärindustrie. Der Times of Israel zufolge geht das israelische Militär davon aus, schon bis jetzt an die 90 Prozent der Schlüsselanlagen der iranischen Waffenindustrie angegriffen zu haben.
Ob die Aussage des israelischen Militärsprechers tatsächlich zutrifft, kann derzeit nicht unabhängig überprüft werden. Erfolgsprognosen wie diese dienen in Kriegen oft auch dazu, die Moral im Land zu stärken.
Mehrere iranische Angriffe auf Golfstaaten
Nach Attacken aus Iran haben erneut mehrere Golfstaaten Schäden gemeldet. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde nach Angaben des Betreibers bei einem iranischen Raketen- und Drohnenangriff ein Metallwerk schwer beschädigt. Das Werk befindet sich in der Khalifa Industrial Zone Abu Dhabi. Eine nicht näher genannte Anzahl von Mitarbeitern sei verletzt worden, hieß es vom Betreiber.
Aus Katar hieß es, das Golfemirat sei im Laufe des Tages Ziel eines Angriffs mit mehreren aus Iran gestarteten Drohnen gewesen. Alle anfliegenden Drohnen seien erfolgreich abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit.
Davor hatte Kuwait von Angriffen berichtet. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums vom frühen Samstagabend wurden in den 24 Stunden zuvor insgesamt 15 feindliche Drohnen registriert. Einige der Angriffe hätten auf die Umgebung des internationalen Flughafens von Kuwait gezielt und erhebliche Schäden am Radarsystem verursacht.
Aus Katar hieß es, das Golfemirat sei im Laufe des Tages Ziel eines Angriffs mit mehreren aus Iran gestarteten Drohnen gewesen. Alle anfliegenden Drohnen seien erfolgreich abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit.
Davor hatte Kuwait von Angriffen berichtet. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums vom frühen Samstagabend wurden in den 24 Stunden zuvor insgesamt 15 feindliche Drohnen registriert. Einige der Angriffe hätten auf die Umgebung des internationalen Flughafens von Kuwait gezielt und erhebliche Schäden am Radarsystem verursacht.
Israel: Weitere Angriffswelle auf Ziele in Teheran
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Dabei seien Entwicklungs- und Produktionsstätten für verschiedene Waffensysteme und Luftabwehrsysteme getroffen worden.
Unter den Zielen war dem israelischen Militär zufolge auch das Hauptquartier der iranischen Organisation der Marineindustrien. Die Institution ist unter anderem für die Entwicklung und Konstruktion von Kriegsschiffen und U-Booten zuständig.
In Israel wurde über neue Raketenangriffe aus Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es am Nachmittag Raketenalarm. Iranische Geschosse schlugen Medienberichten zufolge im Gebiet der Rot-Meer-Hafenstadt Eilat ein. Bislang ist nicht klar, ob es Verletzte oder Schäden gab.
Unter den Zielen war dem israelischen Militär zufolge auch das Hauptquartier der iranischen Organisation der Marineindustrien. Die Institution ist unter anderem für die Entwicklung und Konstruktion von Kriegsschiffen und U-Booten zuständig.
In Israel wurde über neue Raketenangriffe aus Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es am Nachmittag Raketenalarm. Iranische Geschosse schlugen Medienberichten zufolge im Gebiet der Rot-Meer-Hafenstadt Eilat ein. Bislang ist nicht klar, ob es Verletzte oder Schäden gab.
Irans Präsident droht Nachbarstaaten
Irans Präsident Massud Peseschkian hat mit harten Vergeltungsschlägen gegen Nachbarländer gedroht. In einer „Botschaft an die Länder der Region“ schrieb Peseschkian auf X: „Wenn ihr Entwicklung und Sicherheit wollt, lasst nicht zu, dass unsere Feinde den Krieg von eurem Boden aus führen.“
Zuvor hatten israelische und US-Luftstreitkräfte laut iranischen Angaben ihre Angriffe auf Stahlwerke sowie Anlagen der Rüstungs- und Energieinfrastruktur in mehreren iranischen Provinzen ausgeweitet. Seit Beginn des Krieges am 28. Februar greift Irans Armee immer wieder Ziele in arabischen Nachbarländern an. Die Führung in Teheran begründet dies unter anderem mit der dortigen Stationierung von US-Truppen.
Zuvor hatten israelische und US-Luftstreitkräfte laut iranischen Angaben ihre Angriffe auf Stahlwerke sowie Anlagen der Rüstungs- und Energieinfrastruktur in mehreren iranischen Provinzen ausgeweitet. Seit Beginn des Krieges am 28. Februar greift Irans Armee immer wieder Ziele in arabischen Nachbarländern an. Die Führung in Teheran begründet dies unter anderem mit der dortigen Stationierung von US-Truppen.
Israel und Hisbollah beschießen sich weiter gegenseitig
Das israelische Militär und die proiranische Hisbollah in Libanon beschießen sich weiter gegenseitig. Israels Armee gab an, Infrastrukturen der Miliz in Libanon anzugreifen. Bei einem Angriff in der Hauptstadt Beirut seien zwei hochrangige Hisbollah-Mitglieder getötet worden. Im Süden des Landes verübte das Militär nach eigenen Aussagen Dutzende Angriffe, auch mit Unterstützung der israelischen Bodentruppen, die sich auf libanesischem Boden befinden. Dabei sollen unter anderem Waffenlager getroffen worden sein. Bei den Gefechten in Südlibanon seien zwei Soldaten schwer verletzt worden, teilte die Armee mit.
Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete in der Nacht und am Morgen zahlreiche israelische Angriffe, vor allem im Süden des Landes. Israelische Kampfjets hätten einen Krankenwagen des islamischen Rettungsdienstes Risala bei Nabatija getroffen. Dabei seien fünf Sanitäter getötet worden. Die Risala-Sanitäter stehen der Amal-Bewegung nahe, die ein wichtiger Verbündeter der Hisbollah ist. Bei einem weiteren Angriff im Süden des Landes wurden nach NNA-Angaben vier weitere Menschen getötet. Es soll sich dabei um syrische Arbeiter gehandelt haben.
Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe für sich. Es seien mehrere Raketensalven in Richtung Israel und auch auf israelische Stellungen in Libanon abgefeuert worden, hieß es. Berichte über Verletzte gab es bisher nicht.
Die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete in der Nacht und am Morgen zahlreiche israelische Angriffe, vor allem im Süden des Landes. Israelische Kampfjets hätten einen Krankenwagen des islamischen Rettungsdienstes Risala bei Nabatija getroffen. Dabei seien fünf Sanitäter getötet worden. Die Risala-Sanitäter stehen der Amal-Bewegung nahe, die ein wichtiger Verbündeter der Hisbollah ist. Bei einem weiteren Angriff im Süden des Landes wurden nach NNA-Angaben vier weitere Menschen getötet. Es soll sich dabei um syrische Arbeiter gehandelt haben.
Die Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut mehrere Raketenangriffe für sich. Es seien mehrere Raketensalven in Richtung Israel und auch auf israelische Stellungen in Libanon abgefeuert worden, hieß es. Berichte über Verletzte gab es bisher nicht.
Erster Raketenbeschuss aus Jemen seit Beginn des Kriegs
Zum ersten Mal seit Beginn des Kriegs vor einem Monat ist aus Jemen eine Rakete auf Israel abgefeuert worden. Die Flugabwehr sei im Einsatz, teilte die israelische Armee am frühen Morgen auf Telegram mit. Die Rakete wurde Medienberichten zufolge erfolgreich abgefangen, Verletzte oder Schäden habe es nicht gegeben.
In Jemen operiert die von Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz. Sie hatte die „volle und unerschütterliche Solidarität“ mit Teheran angekündigt. Am Morgen bestätigte die Miliz, der Raketenangriff sei eine Reaktion auf die fortgesetzte Zerstörung von Infrastruktur in Iran, in Libanon, im Irak und in den palästinensischen Gebieten. Die Angriffe würden fortgesetzt, bis die „Aggression“ an allen Fronten beendet sei.
Die Huthi-Miliz hatte bereits in der Vergangenheit im Roten Meer und dem sich südlich anschließenden Golf von Aden immer wieder Handelsschiffe attackiert. Das Rote Meer und der Golf von Aden gelten als eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Sie liegen zwischen Nordostafrika und der Arabischen Halbinsel und bilden eine zentrale Verbindung zwischen dem Mittelmeer (über den Suezkanal) und dem Indischen Ozean (über die Meerenge Bab al-Mandab).
In Jemen operiert die von Iran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz. Sie hatte die „volle und unerschütterliche Solidarität“ mit Teheran angekündigt. Am Morgen bestätigte die Miliz, der Raketenangriff sei eine Reaktion auf die fortgesetzte Zerstörung von Infrastruktur in Iran, in Libanon, im Irak und in den palästinensischen Gebieten. Die Angriffe würden fortgesetzt, bis die „Aggression“ an allen Fronten beendet sei.
Die Huthi-Miliz hatte bereits in der Vergangenheit im Roten Meer und dem sich südlich anschließenden Golf von Aden immer wieder Handelsschiffe attackiert. Das Rote Meer und der Golf von Aden gelten als eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Sie liegen zwischen Nordostafrika und der Arabischen Halbinsel und bilden eine zentrale Verbindung zwischen dem Mittelmeer (über den Suezkanal) und dem Indischen Ozean (über die Meerenge Bab al-Mandab).
Merz wirft Trump „massive Eskalation“ im Iran-Krieg vor
Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump persönlich scharf für sein Agieren im Iran-Krieg attackiert. „Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang“, sagte Merz auf dem „F.A.Z.-Kongress 2026“. „Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle.“
Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung in Iran erreicht werden kann. „Ist das Thema Regime-Change wirklich das Ziel?“, fragte er. „Wenn das das Ziel ist, glaube ich nicht, dass sie das erreichen werden. Das ist meistens schiefgegangen.“ Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Iran-Krieg machten, zum Erfolg führen kann.
Zuvor hatte US-Präsident Trump Deutschland wegen der ausbleibenden Hilfe bei der Sicherung der Straße von Hormus kritisiert. Er habe es als „unangemessen“ empfunden, dass von deutscher Seite geäußert worden sei: „Das ist nicht unser Krieg.“ Das sagte der Republikaner am Donnerstag während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Trump nannte keinen konkreten Namen, schrieb die Äußerung aber der Spitze zu („the head of Germany“). Der Satz stammt ursprünglich von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD).
Merz schilderte auch, was er Trump in einem Telefonat am Sonntag zu dessen Kritik an ausbleibender Hilfe der Verbündeten gesagt habe: „Ich habe ihm gesagt, wenn du willst, dass wir helfen, dann frag uns bitte vorher, upfront (im Voraus), und nicht über die Zeitungen hinterher. Das ist ein Umgang, den wir einfach nicht akzeptieren können. Das werden wir auch nicht zulassen.“
Nach Einschätzung des Kanzlers hat Trump akzeptiert, dass die Nato-Verbündeten sich nicht an den Kampfhandlungen beteiligen. Merz sagte, der US-Präsident habe ihm zwei oder drei Mal in dem halbstündigen Gespräch gesagt: „I don’t need Nato.“ (Ich brauche die Nato nicht.) Merz meinte: „Also ich glaube, er hat das verstanden. Dies ist kein Krieg der Nato.“ Für die Zeit nach Ende des Krieges habe er Trump aber Hilfe bei der militärischen Absicherung der Straße von Hormus zugesagt. Merz sagte auch, dass er sich konkret einen Einsatz der Bundeswehr zur Minenräumung vorstellen könne.
Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung in Iran erreicht werden kann. „Ist das Thema Regime-Change wirklich das Ziel?“, fragte er. „Wenn das das Ziel ist, glaube ich nicht, dass sie das erreichen werden. Das ist meistens schiefgegangen.“ Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Iran-Krieg machten, zum Erfolg führen kann.
Zuvor hatte US-Präsident Trump Deutschland wegen der ausbleibenden Hilfe bei der Sicherung der Straße von Hormus kritisiert. Er habe es als „unangemessen“ empfunden, dass von deutscher Seite geäußert worden sei: „Das ist nicht unser Krieg.“ Das sagte der Republikaner am Donnerstag während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Trump nannte keinen konkreten Namen, schrieb die Äußerung aber der Spitze zu („the head of Germany“). Der Satz stammt ursprünglich von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD).
Merz schilderte auch, was er Trump in einem Telefonat am Sonntag zu dessen Kritik an ausbleibender Hilfe der Verbündeten gesagt habe: „Ich habe ihm gesagt, wenn du willst, dass wir helfen, dann frag uns bitte vorher, upfront (im Voraus), und nicht über die Zeitungen hinterher. Das ist ein Umgang, den wir einfach nicht akzeptieren können. Das werden wir auch nicht zulassen.“
Nach Einschätzung des Kanzlers hat Trump akzeptiert, dass die Nato-Verbündeten sich nicht an den Kampfhandlungen beteiligen. Merz sagte, der US-Präsident habe ihm zwei oder drei Mal in dem halbstündigen Gespräch gesagt: „I don’t need Nato.“ (Ich brauche die Nato nicht.) Merz meinte: „Also ich glaube, er hat das verstanden. Dies ist kein Krieg der Nato.“ Für die Zeit nach Ende des Krieges habe er Trump aber Hilfe bei der militärischen Absicherung der Straße von Hormus zugesagt. Merz sagte auch, dass er sich konkret einen Einsatz der Bundeswehr zur Minenräumung vorstellen könne.
Toter bei iranischem Raketenangriff auf Israel
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel ist nach israelischen Angaben mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Wie der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mitteilte, erlag ein Mann in Zentralisrael seinen Verletzungen, nachdem Sanitäter ihn an einem Einschlagsort behandelt hatten. Laut Medienberichten wurden mehrere weitere Personen verletzt.
Die israelische Armee und Polizei untersuchen zudem mehrere Berichte über Splittereinschläge im Süden und in der Mitte des Landes. In den frühen Morgenstunden des Samstags fing Israel nach Armeeangaben eine dritte Angriffswelle über Südisrael ab – dabei gab es keine weiteren Opfer oder Einschläge.
Die israelische Armee und Polizei untersuchen zudem mehrere Berichte über Splittereinschläge im Süden und in der Mitte des Landes. In den frühen Morgenstunden des Samstags fing Israel nach Armeeangaben eine dritte Angriffswelle über Südisrael ab – dabei gab es keine weiteren Opfer oder Einschläge.
Erneuter Angriff nahe dem AKW Buschehr
Zum dritten Mal innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) einen Angriff nahe dem iranischen Atomkraftwerk Buschehr gemeldet. Es seien laut iranischen Angaben weder Schäden am im Betrieb befindlichen Reaktor noch eine Freisetzung von Strahlung gemeldet worden, teilte die IAEA in Wien am späten Abend auf der Plattform X mit. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi rief zu höchster Zurückhaltung in dem Konflikt auf, um einen nuklearen Unfall zu vermeiden.
Iran hatte bereits diese und vergangene Woche Geschoss-Einschläge auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr gemeldet. Schäden an der Anlage oder Verletzte gab es beide Male nicht. Die Atomanlage Buschehr, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.
Darüber hinaus wurde am Freitag nach IAEA-Angaben der Schwerwasser-Forschungsreaktor Chondab (früher Arak) getroffen. Es bestehe kein Strahlungsrisiko, da die Anlage kein deklariertes Kernmaterial enthalte, hieß es.
Zudem sei eine Stahlproduktionsfabrik in der Provinz Chuzestan angegriffen worden, die versiegelte radioaktive Quellen zur Messung verwende. Es sei jedoch auch hier zu keiner Freisetzung von Strahlung außerhalb des Geländes gekommen.
Die USA und Israel nennen als ein Kriegsziel, zu verhindern, dass Iran jemals in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Teheran bestreitet, Atomwaffen zu entwickeln.
Iran hatte bereits diese und vergangene Woche Geschoss-Einschläge auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr gemeldet. Schäden an der Anlage oder Verletzte gab es beide Male nicht. Die Atomanlage Buschehr, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.
Darüber hinaus wurde am Freitag nach IAEA-Angaben der Schwerwasser-Forschungsreaktor Chondab (früher Arak) getroffen. Es bestehe kein Strahlungsrisiko, da die Anlage kein deklariertes Kernmaterial enthalte, hieß es.
Zudem sei eine Stahlproduktionsfabrik in der Provinz Chuzestan angegriffen worden, die versiegelte radioaktive Quellen zur Messung verwende. Es sei jedoch auch hier zu keiner Freisetzung von Strahlung außerhalb des Geländes gekommen.
Die USA und Israel nennen als ein Kriegsziel, zu verhindern, dass Iran jemals in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Teheran bestreitet, Atomwaffen zu entwickeln.

Facts Only

Iran has threatened attacks on Israeli and U.S. universities in retaliation for alleged strikes on Iranian academic institutions.
The Pentagon is preparing for a weeks-long ground operation in Iran, potentially involving Special Forces and infantry units.
Israel claims its airstrikes have destroyed 90% of Iran's key weapons production facilities.
The Houthi militia in Yemen has launched multiple drone and missile attacks on Israel, including near Eilat.
Pakistan has secured passage for 20 of its ships through the Strait of Hormuz, with two vessels allowed daily.
Iranian President Peseschkian has warned neighboring countries against allowing attacks on Iran from their territory.
The IAEA has reported three attacks near Iran's Bushehr nuclear plant in ten days, with no radiation leaks confirmed.
Germany's Chancellor Merz has accused U.S. President Trump of escalating the conflict, while Trump has criticized Germany for not assisting in securing the Strait of Hormuz.
Israel and Hezbollah have exchanged strikes in Lebanon, with casualties reported on both sides.
A bomb plot targeting the Bank of America in Paris has been linked to the broader Middle East conflict.
Iranian attacks have damaged industrial facilities in the UAE, while Qatar and Kuwait have reported intercepted drone strikes.
One civilian in Israel has been killed by an Iranian rocket attack, with additional injuries reported.

Executive Summary

The situation in the Middle East has escalated significantly, with multiple actors engaged in direct and proxy conflicts. Iran has threatened retaliatory strikes against Israeli and U.S. universities, alleging prior attacks on its own academic institutions. The Pentagon is reportedly preparing for a prolonged ground operation in Iran, though U.S. officials have publicly denied plans for a full-scale invasion. Meanwhile, Israel claims to have crippled Iran's weapons production capacity, while Iran has launched attacks on neighboring Gulf states and Israel, including near the Bushehr nuclear plant. The Houthi militia in Yemen has resumed strikes on Israel, and tensions between Israel and Hezbollah in Lebanon continue to escalate. Pakistan has brokered limited de-escalation by securing passage for its ships through the Strait of Hormuz, while Germany's Chancellor Merz has criticized U.S. President Trump for escalating the conflict. The IAEA has warned of repeated attacks near Iranian nuclear facilities, though no radiation leaks have been reported. The conflict remains fluid, with diplomatic efforts underway but no clear path to resolution.
Uncertainty persists regarding the accuracy of claims from all sides, particularly regarding military successes and casualty figures. The involvement of multiple state and non-state actors complicates the situation, with risks of further regional destabilization.

Full Take

The strongest version of this narrative presents a region on the brink of wider war, with Iran and its proxies responding to perceived aggression from Israel and the U.S. The reporting acknowledges uncertainty in claims from all sides, particularly regarding military successes, which is a responsible approach. However, the framing leans toward a kinetic, zero-sum conflict dynamic, with limited exploration of diplomatic off-ramps beyond Pakistan's mediation efforts.
Patterns detected: ARC-0024 Ambiguity (uncertainty in casualty and damage claims), ARC-0043 Motte-and-Bailey (broad threats from Iran followed by specific but unverifiable military claims).
The root cause appears to be a paradigm of mutual deterrence failure, where each side's actions are justified as defensive responses to the other's aggression. The unstated assumption is that military pressure can achieve political goals—a pattern echoing past Middle East conflicts where escalation dominated over diplomacy.
The implications for human agency are severe: civilians in multiple countries face direct threats, while the conflict's economic disruption (e.g., Strait of Hormuz blockades) could have global repercussions. The second-order consequences include potential nuclear proliferation risks, as Iran's nuclear facilities remain targeted despite IAEA warnings.
Bridge questions: What would a credible third-party verification mechanism for military claims look like? How might regional actors beyond Pakistan (e.g., Turkey, Egypt) contribute to de-escalation? What historical examples of successful conflict mediation in the Middle East could apply here?
Counterstrike scan: A coordinated influence campaign would amplify threats, obscure casualties, and frame the conflict as an existential struggle to justify escalation. While the article includes unverified claims (e.g., Israel's 90% destruction of Iran's weapons production), it also presents countervailing perspectives (e.g., Merz's criticism of Trump), suggesting a mix of reporting rather than a pure propaganda playbook. The content does not fully match a hypothetical attack pattern, as it includes diplomatic efforts and skepticism about military claims.